Vom 12.10-16.10 ging es fuer eine Arbeitswoche das erste mal richtig in die Berg nach Batata.
Dies waren Tage in absoluter Armut, die man dem Gemuet der Leute aber kaum anmerkt. Wir lebten in einfachsten Verhaeltnissen in einer Lehmhuette und hatten ein sehr dreckiges und stinkendes Plumsklo. So fuehlt sich also das einfachste Leben an. Wir wurden sehr nett aufgenommen und konnten uns doch wohlfuehlen obwohl es eine neue Welt fuer uns war. Wir arbeiteten auf der Baustelle einer kleinen Kirche, bei der ich zum ersten Mal sehr selbststaendig arbeiten durfte. Desweiteren erlebten wir ein grosses Fest, welches von der kleinen Bergschule organisiert wurde, und besuchten die heissen Quellen. Leider wurde ich in den letzten Tagen unseres Aufenthalts krank. Die Naechte waren sehr kalt, die Morgende begannen mit der Sonne wie ein frischer Fruehlingstag in Deutschland. Kurz nach Mittag fing es dann fuer den Rest des Tages an zu regnen. Gegen 18 Uhr wurde es stockdunkel. Sogar nach einer Woche schon ein sehr eintoeniges Leben!
Diesmal sollen Bilder wirken.













